Naschen im Park
Nicht nur Vögel und andere Tiere freuen sich über die Früchte der Natur, auch für uns Menschen ist so manch Essbares dabei. Waren Wildobst und -kräuter früher noch ein wichtiger Bestandteil der Ernährung, ist dieses Wissen heutzutage vielfach verloren gegangen. Dabei gibt es vieles aus der Natur, das nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch sehr gesund ist.
Mit den angepflanzten oder wilden Fruchtgehölzen im Park möchten wir einige dieser Leckereien vorstellen. Unsere Naschhecke (Richtung Wienerstraße) besteht zurzeit aus Dirndlsträuchern (Kornelkirsche) und Sanddorn. Weitere Fruchtsträucher sollen folgen. Auf Obstwegen wachsen in Vergessenheit geratene Obstsorten wie Quitten oder Mispeln. Naschen ist dabei ausdrücklich erlaubt!
Doch nicht nur die Pflanzenwelt, auch das Reich der Pilze enthält manch Schmackhaftes. Das Züchten von (heimischen) Speisepilzen auf Totholzstämmen ist eine bewährte Kulturform, die wir mit unserem kleinen angelegten Pilzgärtchen noch bekannter machen wollen. Dort züchten wir momentan Austernseitlinge, Judasohren und Stockschwämmchen.
Künftig werden wir Euch hier nähere Information zu Essbarem aus dem Park sowie Rezeptvorschläge präsentieren.
Apfelvielfalt
Neben vielen alten Apfelbäumen tragen auch die in den letzten Jahren gepflanzten Bäumchen reichlich Früchte. Dabei wurde besonders auf eine vielfältige Mischung alter Sorten geachtet. Egal ob Danziger Kantapfel oder Klarapfel, Durchkosten lohnt sich!
Hier findet ihr übrigens das Rezept für das Apfel-Fruchtleder aus dem Bild.